SEACamp Recap 2014

Es ist wieder soweit Jena Paradies läd zum SEACamp ein. Das bis Dato einzige Event einzig für SEA & PPC Held/innen, im Stile eines Barcamps. Also ein Muss für uns da zu erscheinen!

Die VeranstalFoto 1ter: Thomas Grübel, David Schlee, Olaf Olleck Kopp und Andreas Hörcher luden wie auch letztes Jahr ins Steigenberger Esplanade ein. Im ersten Step durften alle Sessionhalter sich und ihr Thema vorstellen, entsprechend der Anzahl der Interessenten wurden die Räume zu geteilt. Da auch ich einen Votrag hielt durfte ich “glänzen” mit meinem entsprechend gewähltem Spruch “Ich bin Sophia, die Frau mit dem kaputten Finger.” Man teilte mir einen großen Raum zu, ob es an diesem Spruch lag oder tatsächlich an der Interesse an dem Thema: “Phrase ist Tod – Lang lebe Broad Modified” sei dahin gestellt.

Und los gings in die Sessions, die alle sehr unterschiedlich waren und  von „ein Leben ohne Google“, „SEA-Tools“ bis hin zu rechtlichen Angelegenheiten rund um Google AdWords reichten. So different die Sessions vom Namen her waren so unterschiedlich waren sie auch in der Alltagstauglichkeit: Teilweise verkaufslastig, teilweise sehr grundlegend und dann wieder spannend bis sogar unverständlich. Leider zeigte sich besonders in der Darstellung der Sessions, dass gefühlt 80% der Teilnehmer aus Agenturen stammten und somit große Geheimnisse um ihre Zahlen, Wissen und Kunden machten.

Meine persönliche Highlights an diesem Tag waren einmal „BGH, EuGH und HighCourt: Neue Vorgaben im Marken- und Wettbewerbsrecht für das Suchmaschinenmarketing“ von Peter Hens, Holger Schulzes „Tools für AdWords-Optimierer“ und die Diskussionssession von Matthias Böhnert „RLSA – Killer Feature oder Augenwischerei?“.

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In allen drei Sessions konnte ich konkrete Ideen, Techniken und Learnings ziehen – vielen Dank dafür!

Die Organisation von dem Event ist wirklich lobenswert: alles ist sehr locker und doch super organisiert. Mit der Wahl des Esplanade Hotels in Jena ist auch eine tolle Lokation gewählt in einer Stadt, in die man sonst nicht so oft kommt. Das einzig störende war die schlechte Internetverbindung, wofür aber die Veranstalter nichts konnten. Als Entschädigung gab es bei der Abendveranstaltung Cocktails, so lange der „Vorrat“ reichte.

Dass Event war zwar nicht ganz so begeisternd wie letztes Jahr, aufgrund des Niveaus der Sessions, aber dennoch immer eine Reise wert. Alleine der Fakt, dass so viele SEAler auf einem Haufen sind, mit denen man sich auch außerhalb der Sessions austauscht, gibt dem SEACamp seine Daseins Berechtigung.

Außerdem ist das Networking am Ende in der tollen Atmosphäre des Hotels immer wieder ein ganz besonderer Genuss.

Für die Zukunft würde ich mir vlt. Wünschen, dass:

-es eine ausgeglichene Verteilung an Agentur und Inhouse Teilnehmern gibt

-mehr Strategische Sessions gehalten werden

-Raum für konkrete Diskussionen geschaffen werden (hab nur eine Diskussionssession als solche)

-mehr Frauen Sessions halten (2 dieses Jahr)Foto 2

 http://www.sea-camp.de/ 

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